Thrive – New Age Philosophie und Zeitgeistabklatsch

Das Titelbild des Films:

ThriveMovie

Ein verdecktes Auge hat in ‚illuminierten Kreisen‘ eine Bedeutung und diese Geste ist weitverbreitet. Man starte eine Bildersuche nach ‚one eyed symbolism‘ und wird sehen. Das Ganze findet sich oft auch in Kombination mit Fingern, die zu einer 6-6-6 geformt sind, bzw. in Form der Zirbeldrüse.
Diese Geste symbolisiert das Horus Auge/auch das Auge des Sonnengottes RA. Der Sonnensymbolismus bei dem Titelbild findet sich auch vor, indem die Sonne hinter der Weltkugel aufzugehen scheint und außerdem strahlt von oben links Licht in das Auge der Frau. Dies versinnbildlicht den Prozess der Erleuchtung, sie ist jetzt illuminiert und kann sehen. Die Augenbinde fällt und aus der Dunkelheit wird Licht. Die Augenbinde ist gleichzeitig auch ein weiteres freimaurerisches Element. Der Einzuweihende, angehende Freimaurer bekommt eine Augenbinde um den Kopf, einen Strick um den Hals und von seinen ‚Brüdern‘ einen Säbel auf die Brust gesetzt.
Das Erscheinungsdatum des Films war der 11-11-11. QS = 33. Bei den Freimaurern ist der 33° Grad der höchste Grad, in dem der Einzuweihende dann geoffenbart bekommt, dass Luzifer der Gott ist, der in den Hochgraden verehrt wird. Das kann man hier nachlesen, mit Quellenangaben. Weiterhin repräsentiert die 11 die beiden Säulen Jachin und Boas und wird auch mit Dualität in Verbindung gebracht.

33gangFoster Gamble ist übrigens der Produzent dieses Filmes und enstammt der elitären Procter & Gamble Familie.

Foster Gamble, der Macher, Moderator, Co-Autor und Produzent, von Thrive ist ein Erbe und direkter Nachkomme von James Gamble von Procter&Gamble. Dieser privilegierte Filmproduzent studierte in Princeton (Burschenschaftsverbindungen) und sein Partner ist ein ehemaliger Journalist, der für die Zeitung ‚Newsweek International‘ arbeitete, welche sich im November des Jahres 2010 mit ‚The Daily Beast‘ zusammenschloss.

Foster Gamble, the creator/host/co-writer/producer of Thrive is an heir and direct descendent of James Gamble of Procter and Gamble. This privileged movie producer was a Princeton frat boy and his partner is a former journalist for Newsweek International which merged with The Daily Beast in November 2010.
(Quelle zitiert und übersetzt, http://helpfreetheearth.com/news461_thrive.html)

proctor-gamble-logo„Wo wir schon mal bei okkulten Symbolen und Zahlencodes sind, lohnt sich ein kleiner Blick auf das Logo von Proctor & Gamble. Dort sind links 13 fünfzackige Sterne (Pentagramme) abgebildet, welche für die 13 Tierkreiszeichen stehen. Eine dieser astrologischen Figuren findet man gleich rechts daneben. Es ist der Wassermann und wer sich etwas mit dem New Age auskennt, der weiß, dass die Esoteriker von der Freimaurerei bis zur Theosophie das kommende astrologische Zeitalter des Wassermanns freudig erwarten.
Der Bote der neuen Weltordnung auf dem Proctor & Gamble Logo hat unten und oben ein Horn, welches die satanische Ausrichtung des Konzerns andeutet. Abgerundet wird dies durch eine verschlüsselte 666. Kenner des Satanismus wissen, dass diese selbsternannte Elite ihre Kinder in ihr astrologisches Wahnsystem hinein erzieht.“ (-zitiert von http://zombiewoodproductions.wordpress.com/2012/09/15/thrive-movement-noch-ein-venus-projekt/)

In der spirituellen Ecke auf der Internetseite des thrivemovement geht es um Selbstvergötterung, Selbsterleuchtung usw. Das ist falsche und mit Halbwahrheiten durchsetzte New Age Spiritualität und auch die Denkweise der Kabbalisten/Okkultisten → Selbst Gott sein wollen, nach dem Vorbild von Luzifer. Eine gewisse Barbara Marx Hubbard bekommt auf der Internetseite eine Plattform, um ihre Lehren ‚an den Mann/die Frau zu bringen‘: In ihrem Buch ‚The book of co-creation‘ fordert eben genannte Frau in gewisser Weise einen Genozid:

Aus dem gesamten Spektrum der menschlichen Persönlichkeit ist ein Viertel auserkoren zu transzendieren […] Ein Viertel ist destruktiv [und] sie sind fehlerhafte Samen. In der Vergangenheit wurde ihnen der Prozess des natürlichen Sterbens, der zum ‚natürlichen Tod‘ führt, gewährt. […] Jetzt wo wir uns dem Quantensprung von der Kreatur Mensch hin zum Co-Schöpferischen Menschen annähern, also zu einem Menschen mit Erbe von gottähnlichen Kräften, muss das fehlerhafte Viertel aus der sozialen Gesellschaft entfernt (im Sinne von ausgelöscht/eliminiert, Anm. d. Verf.) werden. […] Glücklicherweise bist DU (sind Sie) nicht verantwortlich für diese Tat. Wir sind es. Wir sind für Gottes Ausleseverfahren hier auf Erden verantwortlich. Er erwählt, wir zerstören. Wir sind die Reiter des pfahlen Pferdes, der Tod.

Frau Hubbard ist zudem Mitglied von ‚Delta Force‘, einem ‚Think Tank‘ der US-Armee. 

Fazit: Der Film oder die Bewegung mischt Wahrheiten mit Halbwahrheiten und falscher luziferischer Spiritualität.

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Anonymous und Guy Fawkes und ein Jesuit

anonymousEin kopfloses (Kopf=Verstand) Männeken bekleidet mit einem schwarz-weißen Anzug und Krawatte, gefangen im schwarz-weiß Denken der Dualität und am Strick der wahren Großmeister des Schachspiels hängend (Krawatte=Strick), vor einer Weltkugel posierend und das Ganze umspannt von einem Lorbeerkranz, der auch schon von Cesar im antiken Rom benutzt wurde und für WELTHERRSCHAFT steht. Auch die UNO benutzt eine Weltkugel + Lorbeerkranz und diese Organisation strebt auch nach Weltherrschaft. Zudem schreibt man sich noch einen Namen auf die Fahnen, der in der Bibel eine Schar von Dämonen beschreibt.
Auch werden Masken und oft weiße Handschuhe getragen, wer trägt denn noch Masken? Im Film „Eyes Wide Shut“ mit dem Scientologenschauspieler Tom Cruise sehen wir eine „Logenparty(?)“. Die Bilder sagen mehr als tausend Worte. Wenn man sich die Anonymous Bilder bei google ansieht, erkennt man unter anderem noch „den Griff an die Krawatte“, Totenköpfe, gekreuzte Schwerter (X) usw.
Die Anonymous-Maske zeigt das Gesicht von Guy Fawkes.

We are Legion. We do not forgive. We do not forget. Expect us. Wir sind Anonymous. Wir sind Legion. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns.

Jesus vergibt. Und jeder Mensch hat Vergebung nötig.

Markus 5, 1-20

1 Und sie kamen ans andere Ufer des Meeres in die Landschaft der Gadarener.  2 Und als er aus dem Schiffe gestiegen war, lief ihm alsbald aus den Gräbern ein Mensch mit einem unreinen Geist entgegen,  3 der seine Wohnung in den Gräbern hatte. Und niemand konnte ihn binden, auch nicht mit Ketten;  4 denn schon oft war er mit Fußfesseln und Ketten gebunden worden, aber die Ketten wurden von ihm zerrissen und die Fußfesseln zerrieben; und niemand vermochte ihn zu bändigen.  5 Und er war allezeit, Tag und Nacht, in den Gräbern und auf den Bergen, schrie und schlug sich selbst mit Steinen.  6 Als er aber Jesus von ferne sah, lief er und warf sich vor ihm nieder,  7 schrie mit lauter Stimme und sprach: Jesus, du Sohn Gottes, des Höchsten, was habe ich mit dir zu schaffen? Ich beschwöre dich bei Gott, daß du mich nicht peinigest!  8 Denn er sprach zu ihm: Fahre aus, du unreiner Geist, aus dem Menschen!  9 Und er fragte ihn: Wie heißest du? Und er antwortete und sprach: Legion heiße ich; denn wir sind viele!  10 Und er bat ihn sehr, sie nicht aus dem Lande zu verweisen.  11 Es war aber dort an den Bergen eine große Herde Schweine zur Weide.  12 Und die Dämonen baten ihn und sprachen: Schicke uns in die Schweine, damit wir in sie fahren!  13 Und alsbald erlaubte es ihnen Jesus. Und die unreinen Geister fuhren aus und fuhren in die Schweine. Und die Herde stürzte sich den Abhang hinunter in das Meer (ihrer waren etwa zweitausend), und sie ertranken im Meer.  14 Die Hirten aber flohen und verkündigten es in der Stadt und auf dem Lande. Und sie gingen hinaus zu sehen, was da geschehen war.  15 Und sie kommen zu Jesus und sehen den Besessenen, der die Legion gehabt hatte, dasitzen, bekleidet und vernünftig; und sie fürchteten sich.  16 Und die es gesehen hatten, erzählten ihnen, wie es mit dem Besessenen zugegangen war, und das von den Schweinen.  17 Da fingen sie an, ihn zu bitten, er möge aus ihren Grenzen weichen.  18 Und als er in das Schiff trat, bat ihn der besessen Gewesene, daß er bei ihm bleiben dürfe.  19 Aber Jesus ließ es ihm nicht zu, sondern sprach zu ihm: Gehe in dein Haus, zu den Deinen, und verkündige ihnen, wie Großes der Herr an dir getan und wie er sich deiner erbarmt hat!  20 Und er ging hin und fing an im Gebiet der Zehn-Städte zu verkündigen, wie Großes Jesus an ihm getan habe; und jedermann verwunderte sich.

Es folgt eine Übersetzung des Artikels von Doug Yurchey, paranormalnews.com

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gunpowderWir glauben unsere Helden zu kennen. Wir glauben, dass wir die „Guten Jungs“ von den „Bösen Jungs“ unterscheiden können. In alten Filmen, wie zum Beispiel Western, trugen die Guten weiß und die Bösen trugen schwarz. Die gegenwärtige Gesellschaft ist eine viel kompliziertere Angelegenheit.

LEUTE! Seit euch bei denen, die Rebellionen anführen, mal nicht so sicher (und ich bin Zeit meines Lebens ein Revolutionär gewesen). Es existieren in der heutigen Welt im geheimen agierende, faschistische Unterdrücker der Wahrheit und Freiheit, die sehr schlau und mächtig sind. SIE haben gelernt, die andere Seite zu infiltrieren. Finstere Gestalten (Neue Welt Ordnung), die im Schatten wirken, kontrollieren ihre ureigene Opposition.

Ein mögliches modernes Beispiel für diesen Standpunkt könnte die ‚Occupy Wallstreet Bewegung‘ darstellen. Was haben die ‚Sitzstreik‘-Revolutionären als Symbol benutzt? Die 99%-er haben starke, politisch links angesiedelte und extrem stichhaltige Beweggründe (Occupy hat gute Absichten, der Artikel soll nicht gegen euch sein; Anm. d. Verf.). Ein symbolisches Problem ergibt sich aus der Präsenz der ‚Guy Fawkes Masken‘ als ein Teil der ‚Robin-Hood‘-ähnlichen Revolution. v-mask
Lasst diesen Schreiber euch von ‚Occupy‘ (und allen anderen Interessierten; Anm. d. Verf.) eine kleine Geschichtsstünde erteilen. Wenn die es ja nur gut meinenden Okkupierer verstünden WER Guy Fawkes war und WARUM er TÖTETE, dann würden sie sich von den ‚V für Vendetta‘-Masken und allen anderen Verbindungen zu dem Anarchisten unbedingt abwenden. Wenn authentische Revolutionäre die historische Wahrheit wissen würden, dann könnte Fawkes niemals einen Helden für sie darstellen. Die einzige von Guy jemals eingeführte Revolution geht auf eine fürchterliche und korrupte Ursache zurück. Fawkes war ein Söldner, ein bezahlter Assassine, der en masse Mordanschläge für gewissenlose, machthabende Männer ausführte. Diese Männer an der Macht (Jesuiten) würden den Tod von vielen Menschen in Kauf nehmen, nur um die Dominanz des Vatikans (des Papstes) aufrechtzuerhalten. Ok, fangen wir an:

Es war einmal das Jahr 1600… damals gab es einen ‚guten‘ König von England. Er war nicht so wie die, die vor ihm […] auf dem Throne saßen. Er war ein Intellektueller, ein Mann des Verstandes, der die Einheit über alles wollte (Keine Ahnung, ob ich das richtig übersetzt habe; Anm. d. Verf.). James wurde im zarten Alter von 13 Monaten König von Schottland. Er ist historisch bekannt für ‚die beste Übersetzung der Schrift‘ (gemeint ist die ‚King James Bibel‘; Anm. d. Verf.). Die Mutter von James VI. war ‚Mary Queen of Scots‘ (Cousine von Elizabeth), die gezwungen wurde abzudanken und später enthauptet wurde. James wurde also 1603 König von England und Irland nach einem Ersuchen der ‚Jungfrau Queen Elizabeth‘ noch auf dem Totenbette. Der Jünglingskönig ist immer von  Regenten und Adeligen umgeben gewesen, die versuchten Macht an sich zu reißen, sei es in Schottland oder England. Der junge Bursche mit den ‚neuen Ideen‘ für ein ’neues Jahrhundert‘ hatte nur ein Problem: Er war ein Presbyterianer in einem Land von römisch-Katholischen.

Zu dieser Zeit waren Kirche und Staat eins. Er war nun James der Erste von Britannien und es sollte schon bald ein paar Änderungen geben. James war ein begeisterter Leser, ein Studierender, der von dem großen Schriftsteller George Buchanan bevormundet wurde. Jetzt musste James als Oberhaupt der Kirche zwei sich vergrößernde Lager innerhalb der Kirche hüten. Die Bischöfe waren die höchsten und wohlhabendsten Autoritäten. Sie verwendeten die in England als einzigste zugelassene ‚Bischofsbibel‘. Die Puritaner setzten ihren Glauben in die Schrift und benutzten die ‚Geneva-Bibel‘. Die ‚Bischofsbibel‘ war nach Auffassung von König James wenig überzeugend und eine faule Ausarbeitung, während er die Anmerkungen in dem Buch der Puritaner hasste, wegen ihrer politischen Tendenzen.

James‘ Gaben waren sein scharfer Verstand, logisches Denkvermögen und sein Können in Debatten. Kirchenfunktionäre aus beiden Lagern befanden ihn nicht für einen Schwächling. Es wurde entschieden, dass eine endgültige englische Übersetzung der Schrift sorgfältig entstehen sollte. Der einzelne Entwurf der Niederschrift, die wir gemeinhin die ‚King James Bibel‘ nennen, war das Ergebnis nach sieben Jahren Arbeit des Auschusses (Komitee).

England gedieh unter ihrem idealistischen und gelehrten König, aber nicht jeder war mit einem Protestanten auf dem Throne glücklich. Die Unordnung innerhalb der alten römisch-katholischen Führerschaft hatte zugenommen. Eine Gruppe von jesuitischen Edelmännern heuerte GUY FAWKES an, das Parlament in die Luft zu sprengen! Der Dokumentation ‚KJB: The Book That Changed the World (zu dt. ‚Das Buch, das die Welt verändertre‘; Anm. d. Verf.)‘ zufolge ‚fingen SIE an ihr ganz eigenes 9/11 zu planen.‘

Die Idee bestand darin, reinen Tisch zu machen: d.h. das britische Oberhaus (House of Lords), das Unterhaus (House of Commons) wie auch den König einfach ‚in die Luft zu jagen‘ und nur die englischen, römisch-katholischen in der Verantwortung zu belassen. Nachdem der Tunnel-Plan fehschlug, mieteten sich Fawkes und seine Mitverschwörer einen Kellerraum direkt unter dem Parlamentsgebäude. […]  (Rund 2,5 Tonnen Schießpulver; Anm. d. Verf.) wurden platziert um am 5. November bei der Parlamentseröffnung zu zünden. Es wurde eine Nachricht gefunden, die eine Warnung für einen Offiziellen beinhaltete, der Eröffnung nicht beizuwohnen. Dies führte zu einer Durchsuchung der unteren Korridore und man entdeckte die Verschwörer.

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Henry Garnet

Guido Fawkes, Henry Garnet (der jesuitische Anführer) und andere Mitverschwörer wurden 1606 hingerichtet. Diesen ‚Rebellen‘ von vor 400 Jahren folgt noch heute ein Kult, welcher den 5. Februar jedes Jahr in England feiert. Man erhängt und verbrennt jedes Jahr Bildnisse von Guy Fawkes. Feiern sie die Rettung des Parlaments, „lang lebe der König“? Oder feiern sie […] die radikalen, revolutionären Anarchisten, die es der Monarchie beinahe gezeigt hätten?

Wir müssen sehr vorsichtig sein gegen was wir revoltieren und wie wir das machen. Wir müssen achtgeben und genau wissen, wer unsere Führer wirklich sind und wen wir dazu auserwählen unsere Revolutionäre zu sein. Wer sind sie wirklich? Was sind ihre wahren Absichten, Motivationen und Agenden? Wohin führen sie uns? Auf einen Weg der Freiheit oder auf die Straße der Zerstörung? Es kam schon so oft vor, dass die Öffentlichkeit von denjenigen, die angeblich nur für „unser Wohl“ arbeiten, total betrogen wurde.

Guy Fawkes ist die Jahrhunderte hindurch als „Durchschnittsbürger“ porträtiert worden. Leute werden wortgetreu ‚guys‘ (englische Umgangssprache für ‚Menschen‘, ‚Leute‘; Anm. d. Verf.) genannt, wegen dieses ursprünglichen GUY‘s. Er ist dazu bestimmt irgendeiner von uns zu sein, die wir die unbarmherzige Politik von imperialen Regierungen, den Monarchien usw. satt haben ….. aber das ist in keinster Weise der Fall. Mein Standpunkt ist, dass James ein guter, ja fast schon ein ‚wissenschaftlicher‘ König und ein echter Intellektueller war. (Anm. d. Verf.: Das ist die Meinung des Schreibers dieses Artikels, den ich hier nur übersetze. Meine geschichtlichen Kenntnisste reichen nicht aus, um beurteilen zu können, ob James ein guter oder ein schlechter König war. Was ich nur dazu sagen kann, ist, dass eine Hinrichtung der Verschwörer schonmal kein christliches Ideal ist, da solch eine Handlung von keiner Erbarmung und keiner Vergebung zeugt. Für mich gibt es nur einen guten König. Weiter im Text…) Er war vielleicht der einzige gute König, ein mitfühlender Mann mit Vernunftgedanken. So einen tötet man nicht!

[…]

Als der Film ‚V für Vendetta‘ herauskam (Ursprung der aktuellen Guy Fawkes Masken), liebte der Schreiber den Film und dachte, er hätte die Aussage (message) verstanden. Wir wurden aber über den wahren Verlauf der Geschichte getäuscht. […]
Wer weiß, dass Guy nur ein korruptes Instrument des katholischen Establishments (dem Staat) war? ‚Sie‘ informieren uns nicht über die Wahrheit. Sie machen keine Filme, die zeigen, wie die Dinge wirklich waren oder sind. Vielmehr machen sie Fernsehen und Filme um unser Denken in Bahnen zu lenken, die sie vorgeben. […]

Nebenbei bemerkt, die King James Bibel hat sich nach ihrer ersten Veröffentlichung nicht gut verkauft. Der Einfluss des Buches verteilte sich nach 50 Jahren und den Fortschritten der Druckerpresse auf der ganzen Welt. Komischerweise gibt es in England keine Erinnerung an James in Form eines Grabes oder Denkmahls. Seine anderen Verwandten haben Denkmähler, selbst seine enthauptete Mutter. Der protestantische König ist außerhalb seines Buches nirgendswo auffindbar. […]
Liegt das vielleicht daran, dass er sehr verschieden war von anderen faschistischen Monarchen, die den Thron innehatten oder haben?
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