Jesuit Rapture (Entrückung)

Vorweg: Ich möchte mit diesem Artikel niemandem die Hoffnung nehmen, sondern nur im Sinne der Wahrheit Aufklärung leisten.
Angeregt durch viele Thesen und Spekulationen über die Entrückung, Drangsal und DEN Antichristen, was ich auf Facebook mitverfolgte, aber wenig bis gar nicht kommentierte, folgt nun ein genau diese Themen anschneidender Beitrag.

Hier nun meine Thesen, die ich in folgendem Beitrag natürlich untermauern werde: Eine Entrückung vor der Drangsal („Vor-Entrückung“, engl. „pre-tribulation rapture“) scheint meiner Meinung nach leider sehr unwahrscheinlich zu sein und unter dem Begriff „Antichrist“ muss man vielleicht mehrere Elemente verstehen. Die Lehre der Vorentrückung vor dem Auftreten des Antichristen (zusammengefasst unter dem Begriff engl. „Futurism„, dt. christlicher „Futurismus„) basiert auf jesuitischem Gedankengut. Hier sind insbesondere zwei Jesuiten zu benennen: 1. Francisco de Ribera (1537 – 1591); 2. Robert Bellarmine (1542 – 1621).

Bevor wir uns nun etwas näher mit diesen zwei „Schwarzkutten“ beschäftigen, noch eine kleine Anmerkung zu den Jesuiten. In dem Wörterbuch „Noah Websters Dictionary“ von 1828 kann man folgendes lesen:

„jesuitism
JES’UITISM, n. The arts, principles and practices of the Jesuits.
1. Cunning, deceit; hypocrisy; prevarication; deceptive practices to effect a purpose.“

übersetzt

„Jesuitismus,
Die Geisteswissenschaften, Leitsätze und Methoden der Jesuiten.
1. Hinterlistig, Irreführung [im Sinne von absichtlicher                     Täuschung); Scheinheiligkeit; Verdrehung der Wahrheit; täuschende Praktiken um Zweck herbeizuführen.“

Es sei an dieser Stelle auch nochmal auf mein Video über die Jesuiten basierend auf den Werken Jakob Lorbers hingewiesen; und auf das Buch „Die verborgene Geschichte der Jesuiten„, von Edmond Paris.

Aus der dt. Wikipedia:

„Auch Huldrych Zwingli, Heinrich Bullinger, Theodor Bibliander, Johannes Oekolampad, Martin Bucer (De regno Christi) und Johannes Calvin folgten Luthers Gleichung von Papsttum und Antichrist.“

Anmerkung dazu: Ich habe diese Personen nicht näher untersucht und stimme bestimmt auch nicht mit allen ihren Lehren überein. Das nur vorweg. Es soll nur ein Hinweis sein, dass die Verbindung „Papsttum = Antichrist“ ja nicht unbedingt aus der reinen Fantasie entstand.

Es folgt eine Übersetzung von http://biblelight.net/antichrist.htm (stimme auch hier nicht mit Allem überein, was dort geschrieben wird!)
__________________
RiberaFrancisco Ribera (1537 – 1591) war Jesuit und Doktor der Theologie, geboren in Spanien, der 1585 damit begann einen ausgiebigen Kommentar über das Buch der Offenbarung (Apokalypse) zu schreiben. Das Werk trägt den lateinischen Titel „In Sacrum Beati Ioannis Apostoli, & Evangelistiae Apocalypsin Commentarij“ und wurde 1590 veröffentlicht. Ribera starb im Jahre 1591 im Alter von 54, er war somit also nicht in der Lage seine Ausarbeitung zu erweitern oder andere Kommentare über die Offenbarung zu schreiben. Um von der Betrachtung die katholische Kirche sei die antichristliche Macht Abstand zu nehmen, schlug Ribera vor, dass sich die ersten paar Kapitel der Offenbarung auf das antike, heidnische Rom beziehen, während er den Rest auf eine dem zweiten Kommen Christi unmittelbar vorausgehende, noch in der Zukunft liegende Zeitspanne von wortwörtlichen 3 1/2 Jahren begrenzte. Während dieser Zeit würde die RKK „vom Papst abgefallen sein“ (Apostasy).
Dann, so vermutete er, würde der Antichrist (ein einzelnes Individuum)…

– die Heiligen Gottes verfolgen und schmähen
– den Tempel in Jerusalem wieder erbauen
– die christliche Religion abschaffen.
– Jesus Christus leugnen
– von den Juden anerkannt werden
– vortäuschen Gott zu sein
– die zwei Zeugen Gottes töten
– die Welt erobern

Nach Ribera waren die 1260 Tage und 42 Monate und 3 1/2 Zeiten der Prophetie also keine 1260 Jahre, sondern wortwörtlich 3 1/2 Jahre und somit hätte nichts aus dem Buch der Offenbarung irgendeine Verbindung zum Mittelalter oder dem Papsttum, sondern bezieht sich auf die Zukunft, genauer auf eine Zeitspanne dem zweiten Kommen Christi unmittelbar vorausgehend, deshalb der Name „Futurismus„.

bellarmineKardinal Robert Bellarmine, einer der meist bekannten jesuitischen Apologeten veröffentlichte zwischen 1581 und 1593 seine Ausarbeit mit dem Titel „Disputationum Roberti Bellarmini De controversiis Christian� fidei adversus hujus temporis h�reticos, (Polemic Lectures Concerning the Disputed Points of the Christian Belief Against the Heretics of This Time)“, in der er ebenso das 1 Tag = 1 Jahr Prinzip der Prophetie verweigerte und schob die Regierung des Antichristen in eine zukünftige Zeitperiode von 3 1/2 Jahren.
__________________ Ende der Übersetzung

Des Weiteren vertrat de Ribera in seinem Werk die Ansicht die Entrückung geschehe 45 Tage vor dem Ablauf der 3 1/2 jährigen großen Drangsalsperiode.

Außerdem zu benennen ist der jesuitische Priester Emmanuel de Lacunza (geboren in Chile, 1731 – 1801). Seine Hauptwirkungsstädte war Imola, wohin er flüchten musste, nachdem die Jesuiten aus Spanien, wo er Jesuit wurde, ausgestoßen und der Orden also verboten wurde. In Imola täuschte er vor, ein konvertierter Jude zu sein. Er schrieb unter dem Alias „Rabbi Ben Ezra“ ein Buch mit dem Titel „The Coming of Messiah in Glory and Majesty“. In Vol. 2 meint er, dass es während einer Zeitspanne von 45 Tagen eine Traube von Menschen gebe, die von dem Zorn Gottes und des Lammes nicht berührt werden. Er redet nicht von einer Entrückung, obwohl dies viele, die ihn kritisieren und in die Kategorie eines Vorentrückungsverfechters einordnen, behaupten. Ich kann in der englsichen Übersetzung seines lateinischen Originalwerks jedenfalls an entsprechender Stelle nichts finden, was mit Entrückung zu tun hat (PDF, The Coming of Messiah in Glory and Majesty Vol. 2, S. 166). Er ist weiterhin der Auffassung, dass folgende sehr bedenkliche Dinge auf der Welt eintreten werden VOR (!) der Wiederkunft des HERRN:

– Alle Menschen, Nationen, Gemeinden oder Familien der gesamten Erde sollen sich zu ihm (Christus –> siehe Anmerkung 1) bekehrt haben
– Die ganze Erde soll mit dem WISSEN und der Bekenntnis des Herrn gefüllt werden, so wie auch all die Kanäle des Meeres mit Wasser gefüllt sind.
– Alle Menschen, Volksstämme, Sprachen, auch die Juden sollen nicht nur Christen geworden sein, sondern exzellente Christen
– Es soll eine Zeit gekommen sein, in der alle Bewohner der Erde Christus gedient und ihm gehorcht haben und treu, gerecht und heilig geworden sind.
– Alle sollen in die Kirche Christus eingetreten sein
– Alle sollen in einvernehmlichen Frieden Leben: Gerechtigkeit und Frieden
– Alle Sorten von Waffen (Verteidiguns- und Angriffswaffen) sollen weggeworfen werden
– Die Kriegskunst soll nicht mehr erlernt werden
– Alles in allem eine friedvolle unschuldige Herde unter der Aufsicht und Leitung EINES HIRTEN.

Anmerkung 1:
Das Alles hört sich doch sehr stark nach einer geeinten Welt, Weltfrieden, einer Weltreligion und „Weltregierung“ – natürlich unter dem Oberhirten, dem PAPST, DEM ANTICHRISTEN – an. Hierbei muss man bedenken, dass wir es mit jesuitischem Gedankengut zu tun haben und für einen Jesuiten ist IMMER der Jesuitengeneral Christus selbst, wenn es also heißt alle sollen sich zu Christus bekehrt haben, meint dies eigentlich, alle sollen sich dem Vatikan und dem weißen Papst, der von dem schwarzen Papst (dem Jesuitengeneral) kontrolliert wird, unterordnen. Ihn lieben, ihm dienen und ihm gehorchen.

Was lehrt denn die Bibel? Erst kommt der ABFALL (VOR der Wiederkunft), oder?

Lukas 18
8 Ich sage euch: Er wird ihnen schnell Recht schaffen! Doch wenn der Sohn des Menschen kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden?

Was soll diese rhetorische Frage in der Bibel, wenn das oben geschriebene der Wahrheit entsprechen sollte und alle Menschen VOR der Wiederkunft an Christus glauben?

2Thess 2,3 Laßt euch von niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muß unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens

Hier nun ein paar Stellen über „die Wiederkunft des HERRN“ aus den Lorber Werken:

[GEJ 9.94.6] Wenn auf diese Art Meine Lehre unter die Menschen, die eines guten Willens und tätigen Glaubens sein werden, gebracht sein wird und zum wenigsten ein Drittel der Menschen davon Kunde haben werden, so werde Ich denn auch hie und da persönlich und leibhaftig sichtbar [im verklärten Geistleibe; vergleiche Ziffer 2.] zu denen kommen, die Mich am meisten lieben und nach Meiner Wiederkunft die größte Sehnsucht und dafür auch den vollen und lebendigen Glauben haben werden.
__________

[GEJ 8.162.2] Sagte Ich: „Simon Juda (=Petrus), Ich habe dir deines mächtigen Glaubens wegen die Schlüssel zum Reiche Gottes gegeben und nannte dich einen Fels, auf dem Ich Meine Kirche bauen werde, die von den Pforten der Hölle nicht besiegt werden solle. Du sollest ein neuer Aaron sein und sitzen auf dessen Stuhle. Ja, du wirst das auch dadurch, daß du Meines Wortes Verbreiter sein wirst mit den andern Brüdern.

[GEJ 8.162.3] Aber wenn man unter den Heiden wird dessen kundig werden nach etlichen hundert Jahren, da wird man in Rom vorgeben, daß du solchen daselbst gegründet habest. Und die Völker, die mit Feuer und Schwert dazu gezwungen werden, werden den falschen Propheten auch glauben, daß du als ein erster Glaubensfürst solchen Stuhl in Rom gestellet habest und vom selben in Meinem Namen regierest die ganze Erde und ihre Fürsten und Völker. Aber siehe, das wird ein falscher Stuhl sein, von dem aus viel Unheil auf der weiten Erde wird ausgebreitet werden, und es wird da nahe niemand mehr wissen, wo du den rechten Stuhl, den Stuhl der Liebe, der Wahrheit, des lebendigen Glaubens und des Lebens aufgestellt hast, und wer dein rechter Nachfolger ist.

[GEJ 8.162.4] Solch falscher Stuhl aber wird sich zwar lange halten, viel über die tausend Jahre hinaus, wird aber zweitausend Jahre Alters nicht erleben! Und nun rechne, wenn du rechnen kannst! (Anm. d. Verf.: Mit diesem Stuhl ist das Papsttum gemeint!)

[GEJ 8.162.5] Wenn der falsche Stuhl wird morsch geworden sein und keinen Halt mehr haben wird, dann werde Ich wiederkommen und Mein Reich mit Mir. Dann werdet auch ihr mit Mir zur Erde kommen und Meine Zeugen vor denen sein, bei denen wir noch den wahren und reinen Glauben finden werden.

[GEJ 8.162.6] Aber in jener Zeit wird es denn auch einer großen Läuterung bedürfen, auf daß die Menschen Mich wieder erkennen und allein an Mich glauben werden. Doch was Ich euch nun im Vertrauen geoffenbart habe, davon schweiget jetzt noch! Es wird schon die Zeit kommen, in der solches laut von allen Dächern verkündet werden wird.“
__________

[GEJ 9.70.4] Ich sage es euch: Es wird die Zeit kommen, in der ihr in euren Glaubensnachkommen fragen werdet, wie nun hier, wann der Tag des Menschensohnes kommen werde, und werdet begehren, ihn zu sehen, und werdet ihn dennoch nicht sehen nach eurem Begehren. (Luk.17,22) Und es werden sich in jenen Zeiten aber viele erheben und hervortun und werden mit weiser Miene sagen: ,Siehe hier, siehe da und dann ist der Tag!‘ Aber da gehet nicht hin und folget nicht solchen Propheten. (Luk.17,23)

Hinzukommt, dass sich der „gute“ Rabbi Ben Ezra nur aus diesem Grund als konvertierter Jude ausgab, damit sein Werk mehr Akzeptanz unter den Protestanten finden würde. Es wurde sogar auf Roms Index für verbotene Bücher gesetzt, was natürlich ein cleverer Schachzug war, da man so bestimmt einige Protestanten täuschen konnte. Wie war nochmal die Definition „Jesuitismus„, die ich weiter oben eingeworfen hatte? Richtig, täuschende Heuchler!
Man vergleiche mal die oben genannten Merkmale VOR der Wiederkunft mit dem Kapitel 162 und 163 aus dem „Großen Evangelium Johannes, Band VIII“

Die Werke dieser Jesuiten sind natürlich eine Reaktion (Gegenreformation) auf die durch Luther ausgelöste Reformation und die Identifizierung des Papsttums als antichristliches System. Ja ich weiß, auch Luther hatte einige Fehler in seiner Lehre. Es gibt bei Lorber sogar ein Kapitel, wo er diese Fehler wieder gutmachen muss und dies auch mit LIEBE einsieht und aufarbeitet.

Durch Bücher („The Late Great Planet Earth“, Hal Lindsey) und Filme („Left Behind“, Tim LaHaye) hat die Lehre der Vorentrückung ihren Weg in die „moderne Christenheit“ gefunden. Natürlich wäre es toll, wenn wir, die wir an Jesus Christus glauben, mal eben schnell wie bei Raumschiff Enterprise hochgebeamt werden, wenn es hier auf dem Planeten Erde mal nicht mehr so rund laufen sollte. Solch ein Massenereignis ist aber leider nur nette christliche Fiktion und es besteht die Gefahr, dass Menschen vom Glauben abfallen oder sich von Gott verlassen fühlen, wenn sie nicht entrückt werden, sollte es hier „mal richtig Krachen“. Tim LaHaye benutzt auf seinem Buchcover ein Symbol, welches ein Kreuz leicht schief in einer Krone steckend zeigt. Wer dieses Symbol noch verwendet? Der Orden der „Knights Templar“ (33 Grad Freimaurer, katholischer Orden). Zufall? Das darf der Leser entscheiden.
Zwei Töchter von Hal Lindsey gehen auf die „Gonzaga Jesuiten Universität“. Wenn man sich mit diesem Verein auskennt und dazu noch meint Christ zu sein und Jesus nachzufolgen, dann schickt man seine Kinder bestimmt nicht dort hin.

Zum Ende des Beitrages sei gesagt: Dieser Artikel repräsentiert meine momentane Erkenntnis (welche bekanntlich Stückwerk ist), daher nehme man dies nicht als letztes Wort. Änderungen vorbehalten.

Johannes
15 Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
17 Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit

____________

Quellen:
http://www.reformation.org/left-behind-by-jesuits.html
http://biblelight.net/antichrist.htm
http://en.wikipedia.org/wiki/Francisco_Ribera
http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Bellarmine
http://en.wikipedia.org/wiki/Futurism_%28Christianity%29

http://users.stargate.net/~ejt/Pretrib4.htm
http://www.demonbuster.com/rapture.html

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Neuoffenbarung. Thema: Die Jesuiten

Das Ganze in reiner Textform, wer keine Lust auf Videoschauen hat:

JESUITEN…

– … entheiligen den göttlichen Namen (Jesus Christus) [Bischof Martin 01_62,4]
– … sind Feinde Jesu Christi [Bischof Martin 01_62,5]
– … halten Ignatius Loyola für mehr als das Evangelium [Bischof Martin 01_62,5]
– … sind der Ansicht der Zweck heilige die Mittel [Bischof Martin 01_62,6]
– … setzen allerschändlichste Mittel ein um scheinbar gute Zwecke zu erreichen [Bischof Martin 01_62,7]
– … verantwortlich für Inquisition und Glaubensgericht [Bischof Martin 01_62,8]
– … betreiben Satanismus (Mädchen geschwängert und lebendig eingemauert)
– … Vermögen von Witwen und Waisen durch höllische Vorspiegelungen an sich gezogen
– … haben kein Mitleid, wenn Tausende im Elend [Bischof Martin 01_62,9]
– … begehren nackte Dirnen; „treiben es ja ärger als alle Hunde und Affen auf der Erde“ [Bischof Martin 01_69, 7-10]
– … sind rachsüchtig [Bischof Martin 01_69,12]
– … werden von anderen Menschen „verfluchte Verführer aller Welt!“ genannt [Bischof Martin 01_69,13]
– Reichtum der Jesuiten Klöster durch Raub [Bischof Martin 01_70,3]
– …sind unbarmherzig, zornig und grimmig [Bischof Martin 01_70,16]
– „Teufel“ (nicht Satan, Anm. von mir) gnädiger als die Jesuiten [Bischof Martin 01_70,19]
– … halten sich für Gott und urteilen [Bischof Martin 01_70,20]

(1)  http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+62%2C4&l=de&b=
(2)  http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+62%2C5&l=de&b=
(3)  http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+62%2C5&l=de&b=
(4)  http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+62%2C4&l=de&b=
(5)  http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+62%2C7&l=de&b=
(6)  http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+62%2C8&l=de&b=
(7)  http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+62%2C9&l=de&b=
(8)  http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+69%2C7-10&l=de&b=
(9)  http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+69%2C12&l=de&b=
(10) http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+69%2C13&l=de&b=
(11) http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+70%2C3&l=de&b=
(12) http://jakob-lorber.cc/index.php?s=BM+70%2C20&l=de&b=

Die verborgene Geschichte der Jesuiten (PDF Download)
http://der-weg.org/fileadmin/Die-verborgene-Geschichte-der-JESUITEN-Edmond-Paris.pdf

Was ist, das war. Ist das wahr? Ein Ausflug in die Zeit von Noah.

noah-hayungsZitiert aus „Schrifttexterklärungen“, Jakob Lorber
Hervorhebungen in Fett von mir, Anmerkungen in Kursiv

13. Kapitel – „Gleich aber wie da waren die Tage Noahs, so wird auch sein die Ankunft des Menschensohnes.“ (Matthäus 24,37)

11. Januar 1844 abends

Schreibet nur nieder, was ihr habt!
„Gleich aber wie da waren die Tage Noahs, so wird auch sein die Ankunft des Menschensohnes.“
Ihr habt den Text angesetzt und schon wieder den rechten getroffen; nur liegt die Sache in diesem Texte zu offenkundig vor Augen, oder: diese Zentralsonne steht außerordentlich nahe, so daß es im Ernste wunderlich ist, wenn ihr selbst dieselbe nicht auf den ersten Augenblick erschauet, – besonders aus dem Grunde um so wunderlicher, da ihr die Zeit Noahs nun schon beinahe ganz aufgedeckt vor euch habt.
Ihr wisset ja, wie ebenfalls zu den Zeiten Noahs die Völker der Tiefe sich in allerlei Literatur und Wissenschaft geworfen haben. Ein euch bekannter König der Tiefe war ein großer Schriftsteller. Seinem Beispiel folgten Tausende, und in kurzer Zeit war die damalige Welt mit einer Unzahl von Büchern und Schriften überschwemmt.
Je mehr diese Literatur überhandnahm, je mehr die Menschen lasen und studierten, desto kälter wurden sie in ihren Herzen, – aber zugleich desto raffinierter zur Erfindung aller erdenklichen Bosheit.
Man fing durch die Politik die Menschen zu fangen an, und bald scheute man kein Mittel mehr, wenn es noch so himmelschreiend war, um durch dasselbe irgendeinen eitlen, vorgesteckten herrschsüchtigen Zweck zu erreichen. Man kam am Ende so weit, daß man die Menschen allein nach dem Golde schätzte; wer solches nicht besaß, ward zum Sklaven, ja zum förmlichen Lasttier bestimmt, und man trieb in dieser Weise die Greuelszenen so weit, daß Mir endlich alle Geduld brechen mußte und Ich die Erde nur durch ein allgemeines Gericht vor dem Untergang bewahren konnte.
Also standen – wie euch ziemlich bekannt – die Sachen zu Noahs Zeiten. Wie stehen sie denn jetzt?
Ich habe euch schon vor einer längeren Zeit in den sogenannten ‚Zwölf Stunden‘ gezeigt, wie die Sachen stehen. Wenn Ich euch nun wieder eine neue solche Enthüllung machen würde, da würdet ihr sehr bedeutende Fortschritte der Weltpolitik und der Grausamkeit entdecken; und Ich sage euch: Es fehlt gar nicht mehr viel, daß ihr völlig in die Zeiten Noahs kommen werdet, wo man am Ende sogar gläserne Häuser bauen mußte, damit die Männer der abgefeimtesten Politik allzeit ohne große Schwierigkeit beobachten konnten, was die Untertanen taten. [hört sich stark nach Überwachungsstaat an, oder?]
Doch es bedarf der gläsernen Häuser nicht; die geheime Politik ist auch in eurer Zeit so weit gediehen, daß sie nicht ein Mittel unversucht läßt, um dadurch ihren herrschsüchtigen Zweck zu erreichen. Würdet ihr eingeweiht sein in die Geheimnisse so mancher Staaten, fürwahr, ihr würdet über Hals und Kopf schreien: „Herr, so schlage doch einmal zu! Denn ärger kann es ja doch in der tiefsten Hölle nicht zugehen als da!“
Ich aber will euch nicht einweihen in solche Geheimnisse; denn so ihr nur ein kleines Augenmerk auf die Früchte hinwerfet, so kann es euch nicht entgehen, mit der größten Bestimmtheit zu erschauen, wessen Geistes Kinder solche Propheten sind, die so herrliche Früchte zum Vorschein bringen. Und worin liegt von allem dem der Grund?
Gehen wir in dasjenige Königreich, welches vom Meer umflossen ist. [Großbritannien?] In diesem Königreich findet ihr Bibliotheken und Zeitschriften in einer solchen Menge, daß man mit den Blättern Europa und Asien dreimal belegen könnte, und nirgends wird so viel gelesen wie in diesem Königreich; aber auch nicht leichtlich findet ihr irgendwo eine größere Gefühllosigkeit und gänzliche Verhärtung der Herzen als in eben diesem Königreich! Mit der größten Gleichgültigkeit von der Welt kann da ein vom Golde strotzender, vielbelesener und gelehrter Großer tausend arme, wehklagende, brot- und dachlose Menschen vor seinem Palaste des Hungertodes sterben sehen, ohne im geringsten etwa dazu bewegt zu werden, auch nur einem von den vielen Sterbenden ein Stück Brot zu reichen.
Frage: Ist das nicht eine herrliche Frucht der großen Belesenheit und nicht selten tiefer mathematischer und mechanischer Weisheit?
Ist es nicht herrlich, wenn man sich durch derlei mathematische und mechanische Weisheit arbeitende Maschinen erbauen kann, durch welche Tausende armer Menschen mit einem Schlage brotlos und dem Hungertode preisgegeben werden?
Ist es nicht herrlich, Eisenbahnen zu errichten, durch welche fürs erste eine Menge Fuhrleute und andere Handwerksarbeiter um ihren Verdienst kommen, und fürs zweite durch ebendiese Prachtstraßen dem Landmann so viele Grundstücke zerstört werden, daß er nachher bald genötigt ist, den Bettelstab zu ergreifen? Und welch ein anderer großer Nutzen sieht erst fürs dritte heraus: dieser besteht darin, daß auf solchen Wegen aller Luxus und alle Industrie desselben um so schneller befördert werden kann, damit die arme Menschheit ja desto geschwinder leiblich wie geistig zugrunde gerichtet wird und die Herzen der Reichen baldmöglichst so fest werden wie die Straßen, auf denen sie miteinander durch Handel, Wechsel und Trug konversieren.
Sind das nicht herrliche Früchte großer Belesenheit und daraus hervorgehender Gelehrtheit?
Heißt man nicht den einen gescheiten Mann, der sich seinen Verstand zu Geld machen kann?
Eben darum aber, weil der Verstand so viel Geld einträgt, ist die Liebe ganz außer Kurs gekommen, und die Tätigkeit nach ihr kennt man beinahe nicht mehr. Denn man hat ja Maschinen genug, die aus dem Verstande heraus tätig sind; wozu der Menschenhände?
Denn Menschenhände könnten durch ihre Tätigkeit ja etwa gar in einem oder dem andern großen Geschäftsmann Liebe zu seinen Arbeitern erwecken. Um sich dieser Gefahr nicht auszusetzen, lasse man ja fleißig Maschinen errichten; denn diese arbeiten viel geschwinder und nehmen nie das Herz des Besitzers in Anspruch, sondern höchstens dann und wann, wenn zufälligerweise an ihnen etwas beschädigt wird, den Verstand, der das Beschädigte wieder allenfalls auf dem Wege einer Minuendo-Lizitation ausbessern läßt.
Saget, ob es nicht bei euch buchstäblich also geht?
Das Betteln ist untersagt; aber das Maschinenbauen wird mit Prämien belohnt. Was denn hernach mit den Armen? Oh, da wird ja auch gesorgt! Es gibt ja eine Menge Armenhäuser und Armenväter; es werden Sammlungen angestellt und werden Theater und Bälle gegeben. Dadurch ist für die Armen schon so gut gesorgt, daß die ersteren zu Halbarrestanten werden, und die zweiten, noch Freien, bekommen monatlich eine so erstaunliche Summe, daß sie sich mit derselben höchstens an einem Tage einmal halbwegs satt essen könnten. Wieviel aus der Armenkasse so ein Armer bekommt, brauche Ich euch nicht bekanntzugeben; das wißt ihr hoffentlich selbst.
Stellet aber neben solcher Beteilung das menschliche Bedürfnis auf und das Verbot zu betteln, so wird es euch sicher klar, wie ‚vortrefflich‘ für jene Arme gesorgt ist, die noch glücklicherweise aus irgendeinem solchen Fonds beteiligt sind. Was aber bleibt für diejenigen übrig, die bei den Armenvätern noch kein Gehör gefunden haben!?
Seht, was das für herrliche Früchte der Literatur, der Belesenheit und der großen Kultur des Verstandes sind!
Wäre es denn nicht besser, weniger zu lesen und zu lernen? Und das bestehe darin, daß man wisse, was die Pflicht eines Menschen, ja gar eines Christen sei!
Wäre es, wie gesagt, nicht besser, nach solcher wenigen, aber nützlichen
Wissenschaft vollauf tätig zu sein und dadurch die wahre Pflicht eines Menschen zu erfüllen, als die Zeit seines ganzen Lebens hindurch zu lesen und zu schreiben, aber die Tätigkeit nach Meinem Worte gänzlich zu vergessen?
Ich sprach es: „Seid nicht eitle Hörer, sondern Täter des Wortes!“ Wo aber sind
diese Täter nun? Sind es etwa die Maschinen- und Luxusfabrikanten? Oder sind es die
Eisenbahndirektoren und Unternehmer? Sind es etwa die Industrieritter oder die
Zuckerplantageninhaber in Amerika? Oder ist es etwa die geld-, gold- und herrschsüchtige Geistlichkeit? Fürwahr, Ich bin doch gewiß mit überaus weitsehenden und scharfen Augen versehen – und bin genötigt, Mir ebenfalls stark vergrößernde Fernrohre zu kreieren, um mit denselben die Täter Meines Wortes auf der Erde aufzusuchen. Bei trillionenmaliger Vergrößerung geht es Mir noch schlecht; denn da zeigt sich die Zahl noch so klein, daß Ich sie fürwahr noch nicht recht ausnehmen kann, ob sie ein Tausender, ein Hunderter, ein Zehner oder gar eine Null ist.
Ich habe daher jetzt ein viel größeres Fernrohr in der Arbeit! Ihr werdet sicher verstehen, was Ich damit sagen will, indem ihr selbst ein wenig daran arbeitet; eine ganze Zentralsonnenscheibe soll zum Objektive dienen. Durch dieses will Ich die Zahl der Täter Meines Wortes genau beschauen. Sollte etwa für die ganze Erde sich ein reiner Zehner darstellen, so will Ich Mein Gericht noch auf tausend Jahre verschieben; wenn aber die Zahl unter Zehn steht, so werde Ich Meine Geduld bis zu einem großen allgemeinen Gericht auf die Zahl der Täter Meines Wortes beschränken, – das heißt für jeden Täter ein Jahr.
Man wird freilich sagen: „Herr! Es gibt ja noch recht viele wohltätige Menschen!“; Ich aber sage darauf: „Ja, es gibt recht viele einhunderttausendstel, einzehntausendstel und eintausendstel, wohl auch einhundertstel Täter Meines Wortes. Wenn Ich sie aber
zusammenaddiere, so wird kaum einer daraus!“
Wieso aber? Was ist der, so er Hunderttausende besitzt und gibt davon an die Armen jährlich höchstens den zehntausendsten Teil seines Vermögens und kennt aber dennoch Mein Wort, das Ich zu dem reichen Jüngling gesprochen habe? Frage: Ist ein solcher mehr als ein Zehntausendstel-Täter Meines Wortes? Wahrlich, nach solchen frage Ich nicht; diese werden sich in Meinem Fernrohre auch nicht ausnehmen, sondern nur die Ganzen!
Zu Noahs Zeiten hatte Ich ebenfalls einen solchen Tubus aufgerichtet; und da Ich nicht mehr fand als acht alleinige Täter Meines Wortes, so ließ Ich das Gericht ergehen. Ich fürchte nun, ob Ich bei der gegenwärtigen Beschauung die Zahl Noahs treffen werde, und das aus dem Grunde, weil die Politik und die Industrie diesmal schon einen bei weitem höheren Gipfel erreicht hat als zu den Zeiten Noahs; und was die allenthalben vorkommende Grausamkeit betrifft, so steht Hanoch nicht um ein Haar vor! Nehmt nur die ‚Zwölf Stunden‘ zur Hand und vergleichet!
Also ist es jetzt, wie es zu den Zeiten Noahs war, eine reife Frucht der Literatur und der großen Belesenheit. Daraus aber wird auch klar, daß das Heil des Menschen nie vom Viellesen und Vielhören, sondern vom Tun nach dem Gesetze der Liebe abhängt!
Ich meine, das dürfte auch klar sein; aber darum nächstens doch eine Zentralsonne
mehr wegen der Vergrößerung des Objektivglases auf Meinem Fernrohre!

Waren „wir“ wirklich auf dem Mond?

ERDE UND MOND

Durch das Innere Wort empfangen und niedergeschrieben von Jakob Lorber.
Nach dem Nachdruck der 4. Auflage.
Lorber-Verlag – Hindenburgstraße 5 – D-74321 Bietigheim-Bissingen.
Alle Rechte vorbehalten.
Copyright © 2000 by Lorber-Verlag, D-74321 Bietigheim-Bissingen.

So kennen wir den Mond: Ein grauer Planet mit vielen Kratern, die angeblich von aufprallenden Asteoriden verursacht worden sind.

Aus wikipedia

Laut offizieller Geschichtsschreibung betrat am 21. Juli 1969 im Rahmen der Apollo 11 Mission zum ersten Mal ein Mensch den Erdtrabanten.

Simpsons Version

1. Kapitel – Wesen und Bestimmung des Mondes.
1. Mai 1841
[Mo.01_001,01] Was den Mond betrifft, so ist dieser ein fester Weltkörper, mehr noch als eure Erde, und ist gewisserart ein Kind der Erde, d. h. er ist aus den Bestandteilen der Erde gebildet.
[Mo.01_001,02] Er ist der Erde darum beigegeben, daß er die von der Erde ausströmende magnetische Kraft auffange und dieselbe dann nach Bedürfnis der Erde wieder zurückführe, aus welchem Grunde sein Lauf um die Erde auch eben so ausschweifend ist. Denn dieser richtet sich
allezeit nach der größeren oder kleineren Quantität des anwesenden Magnetismus auf der Erde; im Gegenteile aber richtet sich auch der Lauf des Mondes, als Träger dieses Stoffes, nach dem allfälligen Bedürfnisse der Erde nach diesem natürlichen Lebensstoffe. – Das ist die Hauptverrichtung des Mondes.[4]

[Mo.01_001,09] Damit ihr aber den Mond und seine Bewohnbarkeit vollends begreift, so müßt ihr wissen, daß der Mond eigentlich nur auf der dem Planeten zugekehrten Seite „Mond“ ist; auf der entgegengesetzten Seite aber ist er nicht „Mond“, sondern ein ganz fester Erdteil. Was also „Mond“ ist, das ist nicht fest, sondern sehr locker, beinahe so wie ein etwas gefesteter Schaum des Meeres, dessen festere Teile gleich Bergen hervorragen, dessen weichere Teile aber nischen- und trichterartig gegen das Zentrum des ganzen Weltkörpers eingesunken sind. In einigen von denen befindet sich noch nicht weichen könnende atmosphärische Luft, welche sich, durch starke Fernrohre betrachtet, fast so ausnimmt, als wäre sie ein Wasser. […]

die folgenden Bilder stammen alle aus dem Dokumentarfilm „Moon Rising“ von Jose Escamilla (auf Youtube in HD Quali ansehen). In dem Film geht man fälschlicherweise davon aus, diese Phänomene seien außerirdischen Ursprungs, sprich außerirdische Lebensformen bzw. UFO’s. Das ist bewusste oder unbewusste Desinformation.

[…] Alle Höhepunkte, wie auch die weniger tiefen Trichter, haben durchaus keine atmosphärische Luft, sondern nur Äther, wie er sich in den freien Räumen zwischen der Sonne und den Planetenvorfindet. Diese Seite des Mondes ist daher auch von keinem organischen Wesen bewohnt, sondern ihre Bewohner sind geistiger Art. Diese geistigen Bewohner waren bei Leibesleben lauter Weltsüchtige und werden nun zur Besserung dahin gebannt, damit sie sich auf diese Art an der Welt noch hinreichend vollgaffen können. Und wenn sie dann nach bedeutenden Zeitlängen gewahr werden, daß die Weltangafferei keine Früchte trägt und sie den dahin gesandten Lehrern Gehör leihen, so werden die Tatwilligen alsobald von da zu einer höheren, beseligenden Freiheitsstufe geführt; die weniger Folgsamen aber werden auf der Erde des Mondes wieder mit Leibern angetan und müssen sich da sehr armselig und kümmerlich durchbringen. Sie haben da fürs erste mit der großen Kälte und Finsternis zu kämpfen, fürs zweite aber dann auch mit einer unerträglichen Hitze; denn da dauert die Nacht beinahe 14 volle Erdtage und ebensolang auch wieder der Tag. Gegen das Ende einer jeden Nacht wird es dort so kalt wie auf der Erde am Nordpole, und um die Mitte und gegen das Ende des Tages wird es so heiß, daß da kein lebendes Wesen es auf der Oberfläche aushalten kann.

Jakob Lorber hat diese blauen Phänomene, die auf dem Mond sichtbar sind, alo schon zwischen 1841 und 1847 vorhergesagt und erklärt; bzw. diese Worte von Jesus Christus empfangen dürfen.

In dem „NASA Technical Report R-277“ (SCRIBD), veröffentlicht im Juli des Jahres 1968, wurden Berichte über besondere Vorkommen auf dem Erdtrabanten chronologisch festgehalten (von 1540 – 1967). Nach diesem Dokument wurde erstmals am 25. April 1844 „a bluish glimmering patch of light“ beobachtet (hier haben wir zum ersten Mal die Farbe blau). Zuvor liest man oft von Meldungen wie „starlike light“ (Sternähnliches Licht,), „bright spot“ (heller Punkt) oder „lunar volcano“ (Mond-Vulkan)…Es ist beeindruckend, wie diese Phänomene von Lorber beschrieben werden. Schaut man sich die Bilder oben an, sieht es wirklich aus, wie Wasser.

[Mo.01_001,10] Die Bewohner, wie auch alle anderen organischen Wesen, hausen da in der Erde. In dieser unterirdischen Wohnung müssen sie sowohl die Hälfte des Tages über zubringen, als auch die Hälfte der Nacht; es gibt daher dort auch keine Häuser und Städte, so wie bei euch, sondern die Wohnungen sind in den Tiefen der Monderde, hie und da auch in Gebirgsklüften und Höhlen.
[Mo.01_001,11] Es gibt da keine Bäume, die Früchte tragen, sondern nur Wurzelgewächse, wie z.B. bei euch die Erdäpfel, Rüben, Möhren und dergleichen. Diese Gewächse werden im Anfange des Tages angepflanzt und zu Ende des Tages vollends reif. Im Anfange der Nachtdämmerzeit kommen die Menschen aus ihren Höhlen hervor und ernten diese Früchte und bringen sie alsbald in ihre unterirdischen Wohnungen, wovon sie sich dann die Nachtzeit hindurch ernähren, wie auch den ganzen folgenden Tag hindurch.
[Mo.01_001,12] Von den häuslichen Tieren ist bloß eine Art Erdschaf zu bemerken, welches diesen Bewohnern das ist, was den Nordländern das Rentier.
[Mo.01_001,13] Es gibt sowohl in den Flüssen als auch in den Seen, die auf der Monderde ziemlich häufig vorkommen, noch eine Menge Wassertiere, wie auch einige kleine Arten von Vögeln – nicht unähnlich euren Sperlingen –, wie auch ganze Heere von Insekten und anderen ein-, zwei-, drei- und vierfüßigen Erdtierchen, deren Zweck und nähere Beschreibung ihr bei einer anderen Gelegenheit vernehmen werdet. Vorderhand genüge euch das Gesagte.
[Mo.01_001,14] Vorzüglich aber hütet euch, Meine Lieben, davor, daß ihr nicht auch dereinst Bewohner dieses armseligen Weltkörpers werden möget! Denn dieses gelbschimmernde Schulhaus des Lebens ist ein gar mühseliges Schulhaus, und es wäre besser, auf der Erde in einem Tage vierzehnmal zu sterben, als dort nur einen Tag lang zu leben; denn die Bewohner sind dort viel schlechter daran als die hier in den Friedhöfen Begrabenen. Diese wissen nicht, daß sie begraben sind; aber die Bewohner des Mondes müssen in ihren Gräbern leben, werden dort auch oft in ihren unterirdischen Behausungen entweder durch Einstürze oder durch plötzliche Wasserüberflutungen begraben.
[Mo.01_001,15] Was noch fernere bemerkenswerte Erscheinungen sowohl der Monderde als auch deren Bewohner anlangt, so werde Ich euch dieses bei einer nächsten Gelegenheit kundgeben. Für jetzt aber denket über das Gesagte nach und sehet vorzüglich darauf, daß ihr den Frühling eures Lebens wohl erkennet und benützet, – so werdet ihr selbst an dem Monde, wenn dieser vollends vor
euch enthüllt wird, ein ganz bedeutendes Zeichen des Menschensohnes am Himmel erblicken!
Amen. Das sage Ich zu euch, nun kommend auf den Wolken des Himmels. Amen, Amen, Amen.

Wir alle kennen die Szenen von den über die Mondfläche und Staub aufwirbelnd fahrenden „Mond-Autos“.
Hier eine Szene des „Lunar Rover Vehicle“ (so heissen die Dinger), aufgenommen während der Apollo 17 Mission. (Apollo 17 Landeplatz Mond: Taurus-Littrow, 20°11’26,88″N, 30°46’18,05″E, IAU-Koordinatensystem – Daten aus wikipedia)

Schenkt man also den Neuoffenbarungen J.C. u.A. durch Jakob Lorber Glauben, so ist diese Szene physikalisch unmöglich, da die der Erde zugewandte Seite des Mondes keine feste Oberfläche sei, sondern wie Meeresschaum! Sowohl Apollo 11 als auch Apollo 17 landeten auf der Mondvorderseite. [Apollo 11 im Krater „Mare Tranquillitatis“ (lat. „Meer der Ruhe“) ; Apollo 17 im „Littrow“ Einschlagkrater] Beide Landeplätze befinden sich auf der Vorderseite des Mondes, also die Seite, die wir sehen können!

Hinzukommt, dass die meisten, wenn nicht alle Astronauten der Apollo Missionen Freimaurer waren oder unter Einfluss dieser Gruppierung standen!