Woher kommt der UFO Kult?

Die Alien- Agenda: Woher kommt der UFO Kult?

4. Januar 2011 — corrrdoba

In diesem Artikel soll es um ein Thema gehen, dass vor nicht all zu langer Zeit in die „Spinner- Ecke“ verbannt , nun aber zunehmend durch die Massenmedien rationalisiert wurde: Außerirdisches Leben. Woher kommt der Alienkult und was steckt unter Umständen dahinter?

Das Thema UFOs wurde noch nie so objektiv behandelt, wie in diesen Tagen. Ob ein Stephen Hawking, der weltweit zu den intelligentesten Menschen der Erde gezählt wird, schreibt, dass Außerirdische höchstwahrscheinlich existieren (und uns feindlich gesonnen sind), ob die Bild „Experten“ zitiert, die eine Ankunft von Außerirdischen im Jahre 2011 prophezeien (die wohl freundlich sein sollen), oder ob die USA für ihre Feuerwehrleute ein Handbuch herausgeben, dass sie für den Ernstfall einer Landung von Außerirdischen vorbereitet, eines zeigt sich ganz deutlich: Die „Debatte“ um außerirdisches Leben hat ein neues Level erreicht welches besagt, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein kann, bis wir Kontakt mit „ihnen“ haben.

Selbst der Vatikan hält inzwischen außerirdisches Leben für wahrscheinlich. So wird bereits darüber gesprochen Außerirdische taufen zu lassen, „egal wie viele Tentakel sie haben“ ( P. Jose Gabriel Funes, Chef-Astronom des Vatikans).  Stephen Hawking ist übrigens auch Mitglied der „Päpstlichen Akademie der Wissenschaften“. Dass der Vatikan dadurch seine seit jeher zumindest exoterisch vertretene Lehre mehr oder weniger verwirft ist schon erstaunlich.

Laurance Rockefeller und die Ausbreitung des Alienkults

Händeschütteln für Transparenz bei UFO- Akten: Bill Clinton (l.) und Laurance Rockefeller

Händeschütteln für Transparenz bei UFO- Akten: Bill Clinton (l.) und Laurance Rockefeller

Was würde die Welt nur ohne  die Rockefellers machen?  Ob Umweltbewegung  oder die Vereinten Nationen: Ohne das Geld dieser Familie von Philanthropen hätten diese Projekte wohl niemals die Tragweite, die sie heutzutage haben. Einer dieser Menschenfreunde war der Sprössling Laurance Rockefeller, der keine Kosten und Mühen scheute, die „Wahrheit“ über Aliens und UFOs ans Licht zu bringen.

Die ganzen 90iger Jahre hindurch machte er als Unterstützer diverser UFO Forschungsprojekte auf sich aufmerksam. 1995 publizierte er das Buch Unidentified Flying Objects Briefing Document – The Best Available Evidence. Er traf sich mit Bill Clinton, um das Thema UFOs ins weiße Haus zu bringen. Die Rockefeller Initiative organisiert heute noch Vorträge von führenden Forschern auf diesem Gebiet. Diese werden nicht müde zu betonen, dass „die da oben“ die Wahrheit angeblich unterdrücken, ungeachtet der Tatsache, dass ihre Organisation selber von „denen da oben“ gegründet wurde. Zu diesen gehört auch die Mitgünderin Marie Galbraith, die Frau des Investment Bankers Evan Galbraith. Dieser war Mitarbeiter im Weißen Haus zur Zeit Ronald Reagans, sowie Mitglied des Council On Foreign Relations und des Bohemian Clubs. Ein zweite Steckenpferd von Laurance Rockefeller war die Green Earth Foundation (Grüne Erde Stiftung), die vom überzeugten Transhumanisten Terence McKenna angeführt wurde. Eine der Theorien von McKenna war, mit Hilfe von psychodelischen Substanzen telepathischen Kontakt zu außerirdischen Wesen herustellen. Ebenfalls unterstützte Laurance Rockefeller die „Human Potential Foundation“. Seine Hauptmotivation für die finanzielle Unterstützung war, dass Themen wie UFOs oder Entführungen durch Aliens beworben werden, in denen er ein großes Potential für einen „globalen Bewusstseinswandel“ sah.

Die okkulte Herkunft des „Grey Alien“ und seine Adaption in der Popkultur

Woher kommt eigentlich die weltweit kommentarlos verbreitete grafische Darstellung des „typischen“ Außerirdischen? Natürlich variieren die Darstellungen, doch ein besonders häufig vorkommender Archetyp hat eine okkulte Vorgeschichte, die (wie so oft) mit dem Namen Aleister Crowley verbunden ist.

Crowley war, um es kurz zu machen, ein Mystiker, Freimaurer und Okkultist, der sich selbst als das „Biest 666“ bezeichnete.

Er behauptet unter anderem mit einer außerweltlichen Entität in Kontakt gekommen zu sein, die er als „Lam“ betitelt. Dieses Lam wurde und wird heute noch von satanistischen Gruppen  verehrt, er oder es soll dem spirituellen Wachstum der Menschheit helfen und das „Neue Zeitalter“ einleiten. Der heutige Kopf von Crowleys Geheimgesellschaft O.T.O.,  Kenneth Grant, behauptet in einer seiner Schriften, „Lam is a Great Old One whose archetype is recognizable in accounts of UFO occupants.“  (Lam ist ein „Großer Alter“, dessen Archetyp in zahlreichen UFO „Bewohnern“ erkennbar ist.“). Ein klares Bekenntnis zur Verbindung zwischen dem UFO Kult und der Entität „Lam“.

Crowleys "Lam" (1.v.links.) und seine Erben: Das "Grey Alien", Zeichtrickfigur "Roger" (American Dad), Kinofigur "Megamind"

Crowleys "Lam" (1.v.links.) und seine Erben: Das "Grey Alien", Zeichtrickfigur "Roger" (American Dad), Kinofigur "Megamind"

Auch eine weitere verbreitete Darstellung von Außerirdischen stammt aus der Feder eines Okkultisten.  Der Schweizer  Künstler Hans Rudolf Giger entwarf das berühmte Alien der „Alien“ Filmreihe. In einer Dokumentation über ihn wird deutlich, dass Giger eine große Affinität zu den okkulten Künsten hat. So finden sich in seinem Arbeitsumfeld beispielsweise die Darstellung des Baphomet sowie ein magisches Pentagramm. Seine Inspirationen kommen angeblich aus Träumen und „schlimmen Sachen“. Er sagt selbst von sich, dass das Paradies für ihn die Hölle sei. Wie diese Aussagen einzuordnen sind bleibt jedem selber überlassen-  festzuhalten bleibt, dass die Verbindung zwischen Aliens und Okkultismus wie schon bei Crowley vorhanden ist.

An dieser Stelle sei auf das Video von „theindustryexposed“ hingewiesen, in denen Ausschnitte der Dokumentation über H. R. Giger zu sehen sind:

[Für Leser denen der Zusammenhang zwischen Okkultismus und Hollywood völlig neu ist, sei  zum Einstieg auch noch auf diese Videos hingewiesen. Der Kopf hinter „V wie Vendetta“ oder „Watchmen“ ist ebenfalls ein bekennender Okkultist.] Weiter im Text…

Ein anderer interessanter Aspekt von Gigers Arbeit ist, dass seine Werke meistens Kreaturen darstellen, die halb biologische, halb technologische Organismen sind. Das erinnert stark an transhumanistisches Denken, dass seit jeher zum Reportoir von Okkultisten und „New Agern“ (wie z.B. der oben bereits angesprochene Terence McKenna) zählt. Einen Zusammenhang zwischen Transhumanismus und New Age habe ich bereits in diesem Artikel beschrieben, der Zusammenhang zwischen Transhumanismus und Okkultismus wird in der Analyse des Films Metropolis deutlich. Der selben Suppe ist auch der Alienkult entsprungen. Okkultisten, New Ager, einige Transhumanisten und alles was dazwischen liegt behaupten ähnliche Dinge wenn es um Aliens geht. Demnach spielen sie eine wichtige Rolle auf dem Weg zu einer Neuen Weltordnung. Sind es bei Okkultisten wie Crowley und seinen Jüngern interdimensionale Entitäten wie „Lam“ (von denen Crowley einst schrieb, dass man sie später anders nennen müsse), die dem spirituellen Wachstum der Menschheit auf dem Weg ins „goldene Zeitalter“ helfen sollen, so sind sie bei New Agern und Transhumanisten eine Mischung aus materiell tatsächlich in diesem Universum existente Lebensformen, die aber auf spirituelle Art und Weise mit Menschen kommunizieren. Laut Share International, dem Zugpferd der New Age- Bewegung, tummeln sich bereits allerhand Wesen von Mars, Venus und was unser Sonnensystem sonst noch so hergibt auf der Erde. Einige sind angeblich schon bei der UN beschäftigt, um die Vereinigung der Menschheit voranzutreiben. Wer weiß, vielleicht arbeiten sie ja bei „Lucis Trust“ (ehemals: Lucifer Trust- Name wurde aus Imagegründen geändert…) an der Einheitsreligion der Vereinten Nationen…

Mit Aliens in die Neue Weltordnung?

Bei POLITEIA wurden schon einige Themen diskutiert, die einer Neuen Weltordnung Vorschub leisten. Der menschengemachte Klimawandel als globale Bedrohung gehört ebenso dazu wie die Finanzkrise. Was diese gemein haben ist, dass ihre Lösung nur im Rahmen eines weltweiten Konsens möglich ist, der die Schaffung globaler und für alle Nationen verbindliche Instanzen bedarf.

Ein möglicher Angriff von Außerirdischen würde diesen Prozess natürlich immens beschleunigen. Ob es jemals dazu kommt kann ich mangels Glaskugel leider nicht sagen, die Möglichkeit ist aber durchaus realistischer, als man anfangs vermuten würde. Nicht nur, dass Hollywood in Form von Filmen wie „Independence Day“ oder Serien wie „V- The Visitors“ durch Predective Programming die Welt auf ein solches Ereignis möglicherweise vorbereitet; auch dass die Akteure der globalen Elite dieses Thema forcieren sind  Indizien die diese These stützen.

UFO- Fan Reagan auf dem Titelblatt des Freimaurer- Magazins "New Age"

UFO- Fan Reagan auf dem Titelblatt des Freimaurer- Magazins "New Age"

Der erste prominente Politiker, der öffentlich die positive Wirkung eines Angriffs von Außerirdischen im Hinblick auf eine Vereinigung der Menschheit erläuterte, war Ronald Reagan als er nach einem Treffen mit Gorbachov sagte:

  • „…wie einfach wären doch meine und seine Aufgaben bei diesem Treffen, wenn es plötzlich eine Bedrohung für diese Welt von einer anderen Spezies eines anderen Planeten dieses Universums geben würde. Wir würden all die kleinen Differenzen vergessen, die zwischen unseren Ländern existieren.“

Reagan behauptete zudem selber Zeuge von zwei UFO- Sichtungen gewesen zu sein. Er ist damit im Übrigen nicht der einzige US Präsident, auch  Jimmy Carter bezeugte einst ein UFO gesehen zu haben.

Am 21. September 1987  sagte Reagan vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen:

  • „Bei unserer Obsession mit Feindschaften im Moment vergessen wir häufig, wie viel all die Mitglieder der Menschheit vereint. Vielleicht brauchen wir eine externe, universelle Bedrohung damit wir diese gemeinsame Bindung begreifen. Ich denke gelegentlich darüber nach, wie schnell unsere Differenzen weltweit verschwinden würden wenn wir mit einer Alien-Bedrohung von außerhalb dieser Welt konfrontiert werden.“

Wie der geneigte Leser natürlich längst weiß, sind Republikaner und Demokraten zwei Seiten derselben Medaille. Das wird immer dann besonders klar, wenn es um das Ziel der Neuen Weltordnung geht. So ähneln die folgenden Zitate von Bill und Hillary Clinton dem von Reagan deutlich. Sie bemühen zur Veranschaulichung dieser Vision der vereinten Welt gegen die bösen Aliens den Film „Independence Day“ (Kleine Offtopic Anmerkung: Die Eliten sind Menschen wie du und ich, die sich genau wie wir abends mal Filme reinziehen und daraus sogar ihre politischen Inspirationen beziehen.  Nicht.)

Bill Clinton bei einer Rede am 18. Juli 1996:

  • „Sie sehen immer wieder wie die Leute nach dem Film aufspringen und jubeln, wenn die außerirdischen Eindringlinge besiegt sind, nicht wahr? Ich meine, was ist passiert? Das Land stand mit dem Rücken zur Wand, der ganze Rest der Welt war betroffen, und man sieht dass auf der ganzen Welt all die Differenzen beiseite gelegt wurden, weil sie im Angesicht der Bedrohung der gesamten Existenz so trivial wirkten, und überall auf der Welt wurde zusammengearbeitet, um den gemeinsamen Feind zu besiegen.“

Seine Frau Hillary äußerte sich am 14. Januar 1999 (übrigens eine gut zu erkennende Verbindung zwischen den Zielen der „Umweltbewegung“ und einer etwagigen Alieninvasion):

  • „Es ist nicht nur, dass Menschen vielleicht unter Gewölben auf dem Mars leben werden, sondern sie werden in Gewölben auf dieser Erde leben müssen, wegen dem was wir unserer Umwelt angetan haben. Oder aber wir müssen uns alle zusammenraffen um einen Angriff von Außerirdischen aus dem Weltraum abzuwehren und dann müssen wir unsere wirklich kleinlichen Differenzen beiseite legen- Differenzen in unserem eigenen Land und Differenzen von Menschen aus der ganzen Welt- um für eine vereinte Menschheit einzustehen.“

  • „Erinnern sie sich an den Film „Independence Day“ in dem Eindringlinge aus dem Weltall kommen und die ganze Welt sich vereint, um die Angreifer abzuwehren? Warum können wir uns nicht im Namen unseres Planeten vereinigen? Das ist es, was ich tun will.“

Alle Zitate können- wen wunderts- auf einer Website der Rockefeller Initiative nachgelesen werden.

Weiter oben wurde ja bereits angemerkt, dass globale Projekte nur sehr selten ohne einen Rockefeller auskommen. Wenn da mal alle außer Haus sind gibt es aber natürlich noch andere mächtige Personen, die Zeit und Geld opfern, um die Agenda der Neuen Welordnung voranzubringen. Prinz Philip, Duke of Edinburgh, hat sich in den letzten Jahrzehnten als besonders zuverlässiger und offensiver Globalist hervorgetan, insbesondere wenn es um Themen wie die Bevölkerungsreduktion im Namen von Mutter Erde geht. So verwundert es nicht, dass er bereits 1954 die Existenz von Außerirdischen für sehr wahrscheinlich erklärte:

  • „Es gibt viele Gründe an die Existenz von UFOs zu glauben; es gibt einfach so viele Beweise von glaubwürdigen Zeugen“

Er bezieht bis heute angeblich ein Abonnement der Flying Saucer Review, ein Magazin das sich ausführlich mit UFOs beschäftigt.

Warum erwähne ich diese Aussage von Prinz Philip, die doch so ähnlich auch von stinknormalen Menchen getätigt werden könnte? Weil sie untermauert, dass der Glaube an UFOs seit jeher von der Elite gefüttert wurde. Ein weiteres Puzzleteilchen ist der Roman „Krieg der Welten“, der von dem hier schon öfter angesprochenen Freimaurer und Weltstaatsaktivisten H.G. Wells verfasst wurde. Besonders das 1938 im amerikanischen Radio gesendete Hörspiel sorgte für Aufsehen, da es auf Grund seines Realismus in Teilen der USA für Panik sorgte. Die Hörer glaubten nicht eine fiktive Geschichte zu hören, sondern an eine tatsächlich stattfindende Alien- Invasion. Es wird vermutet, dass dieses Hörspiel ein psychologisches Massenexperiment war, welches unter anderem von der Rockefeller Foundation gesponsort wurde. In jedem Falle zeigt es einmal mehr deutlich, wie Massenmedien das Bewusstsein manipulieren können.

Auch der Konzern des Freimaurers Walt Disney unterstützte seit jeher den UFO Kult- meist waren es Auftragsarbeiten für die amerikanische Regierung. Eine besonders authentische UFO Dokumentation „Alien Encounters from New Tomorrowland,“ wurde 1985 auf Initiative des ehemaligen US Präsidenten Jimmy Carter produziert.

Fazit:

Ich denke es ist deutlich geworden, dass das Alien Thema aus elitären Kreisen in das Bewusstsein der breiten Masse „eingepflanzt“ wurde. Soweit, so verständlich- etwas schwieriger einzuordnen ist jedoch, welcher Zweck genau verfolgt wird. Zwei Sichtweisen scheinen miteinander zu konkurrieren: Zum Einen ist da der spirituelle luziferisch- gnostische Ursprung der Aliens a la „Lam“, bei dem es stark danach aussieht, als sei der Begriff „Alien“ lediglich ein anderes Wort für eine außerweltliche Entität (Dämon?).  „Lam“ wird als „okkulte Energie“ beschrieben, als „Tor zu der Leere“ (engl: `Gateway to the Void`- erinnert übrigens stark an den Filmtitel „Enter the Void“, der vor okkulter Symbolik nur so trotzt). Dann gibt es noch die klassische Vorstellung von Aliens a la „Independence Day“. Hier scheint weniger ein spirituelles, als vielmehr ein „politisches“  Ziel der Grund für die Lancierung des Alien- Themas in der Öffentlichkeit zu sein. Hier wäre auch eine gefakte Alieninvasion denkbar. Klingt zu abgedreht? 1938 reichte ein Radiohörspiel aus, einen solchen Angriff zu simulieren. Die Technik hat sich seitdem natürlich weiterentwickelt- die Täuschung der Weltöffentlichkeit am 11. September 2001 demonstrierte bereits eindrucksvoll die manipulative Wirkung der Medien.

Die „goldene Mitte“ der beiden Interpretationen findet sich bei fast allen „New Age“ Lehren. Sowohl fliegende Untertassen als auch spirituelle Energien haben bei diesen Theorien ihren Platz.

Die Gemeinsamkeit aller Sichtweisen ist, dass Aliens auf die eine oder andere Art und Weise als Wegbereiter der Neuen Weltordnung gelten. Der rapide Anstieg von UFO- Sichtungen und „mysteriösen Phänomenen“, wie zum Beispiel die Himmelsspirale in Norwegen, lassen vermuten, dass aus Fiktion und Spekulation schon bald massenmediale Realität werden könnte. Die Weichen für die Akzeptanz eines solchen Ereignisses sind in jedem Fall gestellt. Führungskräfte aus Politik, Religion, Militär und Wissenschaft betonen immer häufiger die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens, Film und Fernsehen befeuern schon lange den UFO Kult.

Dass dieselben welche die Theorien über außerirdisches Leben finanziell unterstützen, ebenso die „grüne Bewegung“ unterstützen ist kein Zufall. Beide wollen eine Vereinigung der Menschheit, einen Schritt „nach vorne“, der kollektiv vollzogen wird, das heißt unter einer autoritären globalen Führung. Der Papst und viele andere haben das oft genug gefordert- die Neue Weltordnung, wie auch immer sie kommen mag, begreift die Menschheit als ein kollektives System, das die Gesetze der Erde befolgen muss und darum einer globalen Instanz welche die wichtigsten Entscheidungen trifft, bedarf. Nicht umsonst schrieb die ZEIT in einem Artikel, in dem sie die Weltregierung fordert, dass das Wichtigste für ein solches Unterfangen die gemeinsame Weltsicht wäre. Und daran wird gerade ganz stark gearbeitet: Die Natur und die Menschheit als ganzes wissenschaftlich zu objektivieren und das als den kleinsten gemeinsamen Nenner der Welt zu präsentieren. Ein unumstrittener Nenner, schließlich geht es um unser Wohlbefinden, unsere Existenz an sich. Ob es um das komplett zu erreichen Außerirdischer Keaturen, welcher Herkunft sie auch immer sein mögen, bedarf wird die Zeit zeigen. Dass diese Überlegung nicht abwegig ist, beweisen die Indizien, die bei der ganzen Alien- Geschichte auf ein elitäres und okkultes Projekt verweisen. Und wie sagt schon ein altes indianisches Sprichwort: Never trust a Rockefeller! ;-)

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Ein Gedanke zu “Woher kommt der UFO Kult?

  1. Kluger Artikel, bravo! Teile weitehend die gleiche Einschätzung. Bevor ich mich vertieft mit diesen diversen Okkultisten beschäftigt habe, hatte ich leider auch ein paar Artikel PRO Alien Realität gepostet. Mein eigenes Erlebnis diesbezüglich war auch eindeutig eher interdimensional als 3D-physisch.

    Schade, dass ich den Blog erst jetzt entdecke…

    Herzlichst, der Chaukee

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